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„Nordic Brands“ im Europa Center

Nachdem der „Thor Steinar“-Shop „Tonsberg“ in Mitte geschlossen hat, hat am Mittwoch, dem 1.12 ein neuer „Thor Steinar“-Shop in Berlin eröffnet, ist aber nun wieder geschlossen.
Am Mittwochnachmittag machten sich 3 Männer daran ein 23 Quadratmeter großes und bis dahin eher unauffälliges Bekleidungsgeschäft im Erdgeschoss des Europa Centers umzudekorieren und die vorher unpolitische Sport- und Freizeit-Bekleidung und Dekoration durch „Thor Steinar“-Kleidung und dazugehörige Werbung auszutauschen. Sie nannten den Shop außerdem in „Nordic Brands“ um.
Am Abend des 06.12 musste der Shop auf Grund einer Einstweiligen Verfügung erwirkt durch das Europa-Center wieder schließen. Ob diese Verfügung bestand haben wird oder ob der Laden wieder öffnet, bleibt abzuwarten. Am Nachmittag des 07.12 war der Laden auf jeden Fall noch unverändert geschlossen.

Dort wo bis gestern noch „Nord Brands“ war, war zuvor das Bekleidungsgeschäft „Shooters“, welches dort seit 1996 existierte. Die Betreiberin des „Shooters“ war eine gewisse Frau Hüsne Cakirtekin. Ob sie ihren Laden untervermietet oder selbst für die „Thor Steinar“-Bekleidung verantwortlich war, ist nicht klar, jedoch wurde der Shop ohne Rücksprache oder Genehmigung der Center-Leitung umgestaltet und hat das Sortiment gewechselt.
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Thor Steinar Shop im Europa Center eröffnet!

(Foto: ehemaliger Shop „Shooters“)

Im Europa Center in der Tauentzienstraße in Charlottenburg hat ein „Thor Steinar“-Shop mit dem Namen „Nordic Brands“ eröffnet.
In dem Geschäft, das vorher „Shooters“ hieß und unpolitische Kleidung verkaufte, soll sich laut Europa Center Leitung ohne Rücksprache mit dieser umbenannt und das Sortiment gewechselt haben. Der Sprecher des Europa Centers kündigte gegenüber dem Tagesspiegel an, notfalls juristisch gegen den Verkauf vorzugehen. Auch die ALB plant bereits Proteste. Wir werden euch auf dem laufenden halten und sind wir Immer für Infos aller Art dankbar.
Der Shop befindet sich direkt hinter der Wasseruhr im Erdgeschoss des Centers.
Am Mittwoch beteiligten sich mindestens 3 Männer an der Umdekoration des Ladens.

Neuer Shop mit altem Logo, welches zwischenzeitlich wegen des NS-Bezugs verboten war [Info]

3 Nazis fleißig am dekorieren

Pieper als Kandidat für Berliner Wahl 2011

Der Unternehmer Hans-Ulrich Pieper, seines Zeichen Veranstalter der „Dienstagsgespräche“, die bis 2009 im Ratskeller Schmargendorf stattfanden, und des „Historischen Gesprächskreis“, der sich im Restaurant Piano Piano am Roseneck trifft, soll laut des Blogs „berlin rechtsaußen“ bei Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus auf Platz 2 der Landesliste antreten.

Bereits in der Vergangenheit trat Pieper für die rechte Partei „Die Republikaner“ bei Landtagswahlen an und auch zur NPD pflegt er scheinbar gute Kontakte. So besuchte Pieper zusammen mit Uwe Meenen, dem Chef der Berliner NPD, eine Kundgebung von Pro Deutschland am 3.10.2010.